Liebe Besucherin, lieber Besucher,

wir sind auf WordPress umgezogen. Ein modernes, responsives Design mit guten Navigationsmöglichkeiten soll dazu dienen, dass Du das MetaPortal für Nachhaltigkeit optimal nutzen kannst. 
Du findest die neue Seite unter www.was-sollen-wir-tun.de und www.jetzt-handeln.com.

Die neue Webseite enthält bereits viele neue Inhalte und wird ständig weiterentwickelt, aktualisiert und benutzerfreundlicher gemacht. Wenn Du bei diesem Projekt mitmachen willst, bist du herzlich willkommen.

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Sinn und Ziel
Was-sollen-wir-tun? Sinn und Ziel des Web-Portals
Das kannst Du tun
Du musst auf nichts mehr warten: Du kannst jetzt handeln und etwas gegen Klimawandel und Artensterben und für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen tun. Hier findest Du Ansatzpunkte für das konkrete Tun.

Zu jedem Thema findest Du eine laufend wachsende Übersicht an Möglichkeiten für konkretes persönliches und politisches Handeln
Politisches Handeln jetzt
Du musst auf nichts mehr warten: Du kannst jetzt handeln und etwas gegen Klimawandel und Artensterben und für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen tun. Hier findest Du Ansatzpunkte für das konkrete Tun.
Die Wahl von Parteien, die kein ernsthaftes Commitment für die Zukunft dieses Planeten haben, ist nicht mehr zu rechtfertigen.

Aktuelle Informationen

Scientists for Future geben einen Überblick über wichtige Fakten als Hintergrund zu ihrer Stellungnahme zu "Fridays for Future"

Fehlsteuerung der Energiekosten bremst Energiewende

Deutschland hat die Vorreiterrolle bei der Nachhaltigkeit verlorgen - "Die Geschichte eines Selbstbetrugs"

Zu diesen ENTSCHEIDENDEN THEMEN findest Du bei uns Fakten - Lösungen - Handlungsmöglichkeiten

Mit Klick auf die Bilder kommst Du zu den Seiten, die Dich interessieren

Klimawandel: die Katastrophe abwenden

Ressourcen der Erde erhalten

Artensterben: Biodiversität und Ökosysteme erhalten

Landwirtschaft nachhaltig, fair und ökologisch gestalten

Rohstoffe fair und nachhaltig verwenden

Müll vermeiden - Abfälle wiederverwenden

Verkehr und Bebauung: Das Chaos überwinden

Das industrielle Leiden der Tiere beenden

Ungleichheit überwinden

Armut, Verfolgung, Krieg:

Ein nachhaltiges Wirtschaftssystem schaffen

Warum gerade diese Themen?

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Sinn und Ziel dieses Themen-Portals

Die Fakten sind bekannt. Wir wissen, dass wir handeln müssen.
Es gibt gute Lösungen. Viele der notwendigen Technologien sind bereits verfügbar.
Was uns fehlt, ist Entschlossenheit!
Wenn wir entschlossen sind, dann können wir auch etwas tun.
Persönlich und politisch. Jede*r Einzelne.


DASS wir unser Verhalten ändern müssen, ist unausweichlich und kann nicht mehr vernünftig bezweifelt werden. Die Frage ist nur, ob wir das jetzt tun - zu einem Zeitpunkt, zu dem wir noch gestalten können - oder ob wir so lange warten, bis wir gezwungen sind, zu reagieren und unsere Kinder und Enkel dann dennoch mit den Folgen unserer Versäumnisse leben müssen.

Ziel dieses Web-Portals ist es, durch Informationen über Fakten und Handlungsmöglichkeiten jene Entschlossenheit zu fördern, die notwendig ist, damit die Erde ein lebensfreundlicher Ort bleibt und die Menschheit eine würdige Zukunft hat.

Jedes Thema in diesem Web-Portal ist in ähnlicher Weise aufgebaut:
  1. Welche Fakten können wir als gesichert annehmen? Hier findet Ihr eine Übersicht gut recherchierter Medienartikel, aber auch Zugang zu Originaldokumenten führender Institutionen (Weltklimarat etc.). Wir bitten Euch, uns per E-Mail zu informieren, wenn Ihr falsche oder einseitige Informationen findet und diese zu korrigieren oder zu ergänzen.
  2. Welche Ziele sind - auf der Basis grundlegender Werte - notwendig und realistisch?
  3. Welche Lösungen sind bereits erdacht (aber noch nicht umgesetzt), welche Technologien gibt es bereits, um Probleme zu lösen?
  4. Dann gibt es einen Ideen-Blog zum Mit- und Weiterdenken.
  5. Mit dem Abschnitt "Was kann ich selbst tun" schlagen wir den Bogen vom Faktenwissen zum persönlichen politischen Handeln.

Bei unserem Web-Projekt mitmachen geht ganz einfach: Du findest eine Information (vorzugsweise im Internet verfügbar) und schickst uns den Link per E-Mail. Wenn Du den Inhalt des Links auch noch in 2-3 Sätzen zusammenfasst, ist das sehr willkommen. Wir freuen uns auf Deine Nachricht! Wir sind auch gerne bereit, uns mit Kritik auseinanderzusetzen, wenn sie auf dem Niveau geäußert wird, das wir hier anzubieten versuchen.

Macht es denn Sinn, wenn WIR HANDELN, aber DIE ANDEREN NICHT

Dies ist es sicherlich eine der schwierigsten Fragen, die uns immer wieder gestellt werden. Wir haben dazu einige Antworten gefunden.

Sollen wir beim Handeln Vorreiter sein
Mehr dazu per Klick auf die nächste Überschrift...

Macht es Sinn, dass WIR HANDELN, wenn DIE ANDEREN NICHTS TUN

Das Dilemma besteht darin, dass ja alle darauf warten, dass "die anderen" anfangen. Jeder befindet sich im Prinzip in der gleichen Lage. Der Sinn von Institutionen liegt u.a. darin, genau dieses Dilemman zu überwinden, indem z.B. allgemeingültige Regeln (Gesetze) beschlossen und durchgesetzt werden, die dazu führen, dass alle in den Genuss des bestmöglichen Outcomes kommen, der aber niemals erreicht würde, wenn alle darauf warten, dass die anderen sich richtig verhalten.

Immer wieder wird auch in den Medien gefordert, endlich die notwendigen Gesetze zu erlassen um das Prisoners Dilemma zu überwinden, weil so etwas wie Selbstverpflichtungen innerhalb eines shareholder value getriebenen Systems nicht greifen kann. Hier ein Beispiel aus der SZ vom 6.6.19: "Das Land braucht mehr Verbote" von Hans Peter Bull. Klingt uncool - aber leider auch unvermeidbar.

Wenn ALLE HANDELN, dann haben wir die Chance auf den Erhalt der Lebensgrundlagen für alle jetzigen und zukünftigen Generationen. Vielfach wird die Vorstellung beschworen, dass das ein Rückfall in die Armut wäre, ein Rückfall in die Steinzeit. Diese Argumentationen sind - nach allem, was wir wissen - grober und interessengeleiteter Unfug. Wie wir zu dieser Aussage kommen, erfährst Du, wenn Du die vielfältigen Ideen und Möglichkeiten siehst, die allein über unsere Webseite dokumentiert sind und immer noch nur einen Bruchteil unserer Optionen darstellen.

Moment mal - wir machen doch schon ganz viel! mehr lesen...

Wieso machen wir das? Mehr lesen...

Jemanden überzeugen wollen, ist eine schwierige Sache. Mehr lesen...

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Vom Faktenwissen zum Handeln kommen

Wir sind geflutet mit Informationen. Wir wissen so viel, wie keine Generation vor uns. Alle Informationen sind nur ein paar Klicks entfernt. Aber wir wissen nicht mehr, was wir mit diesen Informationen anfangen sollen. Dies umso mehr, als wir den uns angebotenen "Fakten" im Zeitalter von Fake News oft nicht mehr trauen. Daher fragen wir: Was können wir als Fakten akzeptieren?

Ethische Überlegungen werden oftmals als Weltverbesserung, "Gutmenschentum" oder ähnliches diskreditiert und belächelt. Keine Sorge - wir müssen die Welt gar nicht verbessern, denn die Welt an sich ist schon "gut". Aber an unserem Handeln müssen wir etwas ändern. Daher beschäftigen wir uns mit der Frage: Wie könnte eine universelle, kultur- und religionsübergreifende Ethik aussehen und welche Quellen und Grundlagen gibt es dafür? Mehr...

Nachfolgend eine Zusammenfassung wesentlicher Fakten aus der Sicht der Wissenschaftler*innen von Scientists for Future.

Scientists for future: die wesentlichsten Fakten im Überblick

Scientists for future: Stellungnahme von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu den Protesten für mehr Klimaschutz – #Scientists4Future

Harald Lesch: Die Menschheit schafft sich ab

Harald Lesch ist wie immer gründlich - hier geht es zumVortrag "Die Menschheit schafft sich ab"

Das kannst Du tun: Checkliste zum SELBST HANDELN für Schnellstarter

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Essen im Einklang mit Tier und Natur / Trinken - gesund und umweltverträglich / Nachhaltig und fair einkaufenHaushalt und Energie / Mobil sein: Verkehr und ReisenArbeiten - für das Gemeinwohl 
Macht demokratisch kontrollieren und begrenzen / Urlaub machen - nachhaltig reisen / Geld anlegen - und damit etwas Gutes bewirken /Armut bekämpfen Migranten unterstützen 

Wirksam Handeln Können und Wollen

Du kannst jede Handlungsmöglichkeit für Dich checken - was ist Deine Einschätzung:
Wichtigkeit: Wie stark wirkt die Handlungsoption im Hinblick auf das Ziel, wenn alle sich so verhalten würden? (Bsp: Verzicht auf eine Fernreise - hoher Effekt, Verzicht auf eine Autofahrt an den See - geringer Effekt)
Wirkungen: Gibt es gravierend unerwünschte Folgen der Handlungsmöglichkeit und wie gravierend sind diese? (Bsp.: Kernenergie produziert kein CO2, aber Atommüll, der uns Jahrtausende erhalten bleibt)
Können: Ist es mir möglich das zu machen? Schwierige Frage, weil wir Können und Wollen meist durcheinander bringen. (Bsp.: Die allermeisten Menschen können sich vegan ernähren und sie können auf das Autofahren verzichten)
Wollen: Will ich das machen? Merke ich, dass ich innerlich bereit bin, das zu tun, auch wenn es mich zunächst Mühe oder Verzicht kostet? Wie konsequent will ich es umsetzen? Wie würde es mir mit einer teilweisen Umsetzung gehen? (... Kannst Du gleich mit den vorstehenden Beispielen überlegen)
Handeln: Werde ich das wirklich tun: Wie sicher bin ich mir von 1 bis 10, dass ich das realisieren werde?

Importance - Impact - Ability - Volition - Action

Essen im Einklang mit Tier und Natur: Das kannst Du tun

  • Das Wichtigste: Reduziere Deinen Fleischkonsum: Jedes Schnitzel, das Du nicht isst, ist ein Erfolg!
  • Verzichte auf Fisch (die meisten Fischarten sind überfischt und Fischzucht ist überwiegend nicht ökologisch).
  • Wenn Du Fisch kaufst: "Kaufe günstigen Fisch mit Schwanz und Kopf, am besten an der Fischtheke."  Hinweise zum Schutz von Fischbeständen findest Du bei Reset.org.
  • Wenn Du dazu bereit bist, wähle vegane Speisen und Lebensmittel, wo immer möglich. Fleisch durch Milchprodukte und Eier zu ersetzen, ist im Hinblick auf die Massentierhaltung keine echte Alternative. Durch vegane Ernährung vermeidest Du nicht nur Leiden von Tieren, sondern verringerst auch den CO2-Ausstoß, die Abholzung von Regenwäldern für Soja-Anbau usw.
  • Wenn Du Fleisch isst, dann stelle sicher, dass es aus einer wirklich artgerechten Tierhaltung mit kurzen oder keinen Transportwegen und einer möglichst wenig qualvollen Schlachtung stammt. Die Kennzeichnungen der Fleischindustrie dienen nur der Gewissensdämpfung und der Verkaufsförderung und haben wenig mit dem Tierwohl zu tun.
  • Wenn Du Eier kaufst, dann solche mit "doppeltem Lebenswert" (da werden die männlichen Küken mit aufgezogen und nicht vergast). Gibt es im Bio-Laden sowie bei REWE und EDEKA.
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  • Achte darauf, dass Lebensmittel nicht verderben, indem Du nur die notwendige Menge einkaufst, für eine richtige Lagerung sorgst und auf den rechtzeitigen Verbrauch schaust.
  • Kaufe Bio-Waren, möglichst von Bio-Verbänden mit erweiterten Regeln (z.B. Demeter) und im Bio-Laden. Damit hilfst Du nicht nur Deiner Gesundheit, sondern auch dem Erhalt der Artenvielfalt.
Mehr zu den Folgen des Fleischkonsums findest Du hier auf unseren Seiten zum Klimawandel und zum Tierwohl.
Über die Überfischung der Meere kannst Du Dich auf unserer Seite zum Artenschutz informieren.

Trinken - gesund und umweltverträglich - das kannst Du tun:

  • In einigen deutschen Städten kann man das Leitungswasser trinken.
  • Wenn Du Getränke kaufst, wähle nahe gelegene Hersteller (Vermeidung von Transportwegen).
  • Kaufe Getränke nur in Mehrwegflaschen.
  • Trinke Tee oder verwende offenen Bio-Kaffeeam besten Kaffee aus fairem Handel (anstelle von Konzern-Kapseln...).
  • Kaufe von kleinen, regionalen Herstellern und nicht von Konzernen. Damit tust Du u.a. etwas gegen nicht legitimierte Marktmacht.
  • Wenn Du auch noch etwas für Deine Gesundheit tun willst, kannst Du nicht nur auf Deinen Alkoholkonsum achten, sondern auch süße Getränke vermeiden (der enthaltene Fructosesirup ist ziemlich schädlich).
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Einkaufen - nachhaltig und fair: Das kannst Du tun

Vermeide die Beeinflussung von Werbung, soweit es geht (denn die soll Dich dazu verleiten, auch dann zu kaufen, wenn Du etwas nicht brauchst) und informiere Dich stattdessen gezielt über verschiedene Produkte, wenn Du sie brauchst.
Bevor Du neue Dinge kaufst, kannst Du Dir folgende Fragen stellen:
  • Brauche ich das wirklich? Wie macht das mein Leben leichter, besser, angenehmer? 
  • Hat mir diese Sache bisher gefehlt? Wie habe ich das gemerkt?
  • Wenn ich das gekauft habe, wird mich das wirklich freuen? Wie lange wird es mich freuen?
Wenn Du Dir nicht sicher bist, kannst Du Dir weitere Fragen stellen:
  • Ist das Produkt langlebig und haltbar? Wenn Du es Dir leisten kannst, kaufe möglichst hochwertige Produkte, die lange halten. Kaufe auch gebrauchte Dinge.
  • Habe ich Informationen darüber, unter welchen sozialen Bedingungen das Produkt hergestellt wurde und welche Ressourcen es benötigt? Frage und forsche nach, wie die Dinge hergestellt werden, die Du kaufst.
  • Gibt es alternative Hersteller, die das Produkt sozial und ökologisch verträglicher erzeugen? Schreibe Hersteller und Händler an und erkundige Dich danach. Vermeide Billigprodukte.
  • Wird das Produkt bei seiner Verwendung viel Energie brauchen? Ist es recyclebar?
  • Kannst Du das Produkt auch gebraucht, aber in gutem Zustand, bekommen?
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Es geht nicht darum, Dir Dinge zu vermiesen, im Gegenteil: Mit Hilfe dieser Fragen kaufst Du Sachen, die Dich wirklich freuen und anderen nicht schaden (sondern nützen, weil sie für gute Arbeit einen fairen Lohn bekommen). Wenn Du also diese Fragen geprüft und für Dich beantwortet hast: viel Spaß mit Deiner Neuerwerbung!
  • Nutze beim Einkauf wiederverwendbare Taschen oder den Rucksack. Fordere in den Geschäften dazu auf, Dir die Dinge unverpackt in mitgebrachte Behälter zu legen (das Obst- und Gemüsenetz ist hier sehr praktisch). Kaufe Festseifen und festes Shampoo statt Plastikflaschen.
  • Palmölfreie (!!!) Produkte findet Ihr z.B. bei https://www.waschbaer.de/shop/
  • Kaufe regionale Produkte und vermeide z.B. Obst, das mit dem Flugzeug transportiert wird.
  • Kaufe Obst und Gemüse möglichst saisonal (reduziert Energieaufwand für Kühlhäuser etc.)
  • Noch in den Kinderschuhen steckt das Thema faire IT - Computer, Smartphones und Co. sind noch weit von fairer Herstellung entfernt. Aber es gibt Ansätze, z.B. hier.
  • Auch wenn Du Holz kaufst, kannst Du z.B. darauf achten, dass es nicht aus illegalem Holzeinschlag kommt.
  • Kaufe in kleinen Läden ein, die nicht zu Ketten gehören. Wenn Du online einkaufst, tu dies möglichst direkt bei den Herstellern oder bei kleineren Versandhändlern, damit diese neben Amazon (vgl. nicht legitmierte Macht) eine Chance bekommen.
  • Wenn Du noch etwas IT-Unterstützung möchtest: Hier gibt es den RESET App-Check: Korrekt einkaufen mit den richtigen Apps
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Haushalt und Energie - das kannst Du selbst tun:

  • Schicke Deinen Wäschetrockner in den wohlverdienten Ruhestand (auch wenn Du keinen Garten hast). Wäsche trocknet auch an der Luft ;-)
  • Schließe Deine Geräte an einen Schalter an, um sie komplett abschalten zu können. Damit vermeidest Du Standby-Stromverbrauch.
  • Stell die Beleuchtung nach und nach auf LED um.
  • Bau einen Duschkopf mit Sparfunktion ein (Spart Energie für Wasseraufbereitung + Warmwasserverbrauch)
  • Wenn es kalt wird: Stoßlüftung ist gut, Kippen von Fenstern heizt nur die Umwelt.
  • 1 Grad Senkung der Zimmertemperatur spart 6% Energieaufwand. Warme Kleidung ist gesünder als überheizte Räume.
  • Wäschehygiene: Wenn Du Kleidungsstücke, die Du nicht direkt auf der Haut trägst, zum Lüften aufhängst, musst Du seltener waschen.
  • Pulverwaschmittel braucht keine Plastikflasche - back to the roots :-)
  • Umweltschonende Wasch- und Putzmittel findest Du bei Ecover, SodasanAlmaWin, Sonett (Waschen im Baukasten-System statt Vollwaschmittel), KlarFroschSanoll
  • Bei Reset.org  gibt es auch einen Überblick zur Bio-Kosmetik

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Mobil sein - Verkehr und Reisen - das kannst Du selbst tun:

Nutze Verkehrsmittel in dieser Reihenfolge:
  1. Fahrrad,
  2. E-Fahrrad,
  3. Öffentliche Nahverkehrsmittel, Busse und Bahn,
  4. Leihauto und erst wenn es unbedingt sein muss,
  5. ein eigenes Auto (Klimaanlage erhöht den Verbrauch, also ausschalten)
  6. Verzichte, wenn irgend möglich, auf Flugreisen.
  • Wenn eine Flugreise unvermeidlich ist: CO2-Kompensation via www.atmosfair.de.
  • In Deiner Arbeitswelt kannst Du versuchen, Dienstreisen durch Telekonferenzen zu ersetzen, wo immer dies möglich ist, ohne die soziale Dimension der Zusammenarbeit zu vernachlässigen.
  • Wenn Du ein Auto kaufst: fahre es, solange es geht. Die Autoherstellung einen sehr großen Teil des ökologischen Impacts aus. 
  • Kaufe ein Auto, das ein gutes Verhältnis von Platzangebot und Gewicht hat. 
  • Kaufe möglichst sparsame Hybrid- oder E-Antriebe. 
  • Ein SUV mit 400PS E-Antrieb hat nichts mit Ökologie zu tun und SUVs sind angesichts des Klimawandels sowieso peinlich.
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Auf den Themenseiten Verkehr und Klimawandel findest Du viele Hintergrundinformationen zu den Handlungsvorschlägen, z.B. zum CO2-Ausstoß verschiedener Verkehrsmittel.

Klimawandel

Der menschengemachte Klimawandel führt zu ökologischen und sozialen Katastrophen. Die Zeit bis zur Unumkehrbarkeit läuft sehr bald ab.

Verkehr

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Arbeiten - so kannst Du etwas für das Gemeinwohl tun

  • Wenn Du eine Wahlmöglichkeit hast, suche einen Arbeitgeber, dessen Dienstleistungen oder Produkte eine positive Wirkung für die sozialen und ökologischen Ziele haben (also z.B. kein Hersteller von Rüstungsgütern...)
  • Als Führungskraft kannst Du durch einen gesunden, unterstützenden und dialogischen Führungsstil zeigen: Menschen sind niemals Objekte
  • Suche einen Arbeitgeber, der diese Produkte und Dienstleistungen auch auf eine sozialverträglich und ökologisch Weise erzeugt.
  • Wenn eines der beiden Kriterien nicht zutrifft, bring Deine Bedenken in respektvoller Weise zum Ausdruck und zeige Alternativen auf - aber sei Dir bewusst, dass sich dies auf Deine Position im Betrieb negativ auswirken kann.
  • Infos über nachhaltige Studiengänge und Jobs findest Du z.B. hier bei Reset.org.
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Urlaub machen - so kannst Du nachhaltig reisen

Du kannst bei Deiner Urlaubsgestaltung folgende Kriterien berücksichtigen:
  • Nah ist besser als weit weg. V.a. Flüge vermeiden (siehe Mobilität).
  • Keinen Urlaub in Entwicklungsländern machen, wo neben dem Hotel bitterste Armut herrscht.
  • Ökologisch orientierte Reiseanbieter wählen. Bei Reset.org erfährst Du mehr über nachhaltigeren Tourismus und bekommst viele Tipps zum nachhaltigen Reisen u.a. Links zu Reiseveranstaltern, die auf die Verträglichkeit des Reisens achten. 
  • Bei GoCambio (Webseite noch im Aufbau) kannst Du Sprachunterricht für Deinen Gastgeber gegen Unterkuft tauschen.
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Was kann ich selbst tun, um zu einer demokratische Kontrolle und Begrenzung von Macht beizutragen?

Messenger-Dienste - es gibt Alternativen zu WhatsApp

Natürlich ist es so, dass die meisten WhatsApp verwenden. Aber du kannst mit deinen besten Freunden vereinbaren dass ihr z.B. Threema nutzt (ist sehr sicher) oder Signal. Wenn Du erst einmal mit einigen Freunden eine alternative Messenger Plattform nutzt, besteht die Chance, dass es mit der Zeit immer mehr werden. Irgendwann kannst Du dann auch auf WhatsApp verzichten. Das ist vor allem deshalb nicht schwer, weil die anderen Plattformen im Wesentlichen das gleiche bieten.

Internet-Suche

Mein persönlicher Suchalgorithmus funktioniert inzwischen so: ich suche erst bei den anderen Suchmaschinen - zuerst Ecosia (pflanzt Bäume), dann startpage (derzeitig vertrauenswürdigster Anbieter, was den Datenschutz angeht) und wenn ich da nichts gefunden habe, gehe ich auf G-----.

Beim Einkaufen im Internet Amazon vermeiden

Amazon droht zum Monopolisten zu werden. Wenn Du dagegensteuern willst, kannst Du Amazon ohne großen Aufwand umgehen. Du gehst zunächst via Suchmaschine (Ecosia) oder (wenn Du dort nichts findest) auf idealo.de und suchst das Produkt, das Du kaufen möchtest. Wenn es das Produkt bei Amazon gibt, taucht es auch bei idealo.de auf. Es tauchen aber dort nicht nur Amazon-Angebote, sondern auch die vieler anderer Webshops auf. Oft findest du sogar einen billigeren Anbieter als Amazon. Auf diese Weise kannst du auch anderen Internet-Shops eine Chance geben und es landet nicht alles bei Amazon. Du weißt ja: zu viel Macht und Einfluss in einer Hand ist einfach schädlich.

Werbung im Internet ist der Motor für das Datensammeln - das kannst Du dagegen tun

Du kannst G----- ausbremsen, indem Du im Internet definitiv keinerlei Anzeigen und keine Werbung anklickst. Wenn du etwas suchst, dann kannst du aktiv eine Suche, etwa bei ecosia, starten und das gewünschte Produkt oder die gewünschte Information i.d.R. dort finden. Auch hier: klicke nicht auf die Anzeigen, sondern nur auf die "freien" Suchergebnisse.

Dieses Vorgehen erfordert einige Disziplin, wäre aber hochwirksam, wenn es von vielen angewendet würde. Denn wenn G---- keine Klicks mehr zu verzeichnen hat, die aufgrund des Trackings und der Auswertung unserer persönlichen Daten zustande kommen, dann verdient G---- auch kein Geld mehr da mit.  

Vielleicht müssten wir dann eines Tages für das suchen im Internet einen kleinen Betrag bezahlen. Aber der wird sicherlich minimal ausfallen, im Vergleich zu dem, was wir ausgeben, weil wir aufgrund ungebetener Werbung dazu verleitet werden, Dinge zu kaufen, die wir nicht brauchen oder Anbieter zu wählen, die eben nicht die für uns besten sind.

Das ist natürlich extrem idealistisch, weil nur ein kleines Häuflein von Menschen sich der artig diszipliniert verhalten wird. Deshalb brauchen wir zusätzlich die Politik, um den Datensammlern wirksam Einhalt zu gebieten. Dienstleistungen Internet würden dann kleine Beträge kosten, aber es wäre sichergestellt, dass wir nicht mehr auf Schritt und Tritt von einem Beobachter verfolgt werden, den wir gar nicht wahrnehmen.




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Geld anlegen - und damit etwas Gutes bewirken

Suche Dir eine Bank, die nach ökologischen und sozialen Kriterien arbeitet, zum Beispiel:
GLS Bank
"Die erste soziale und ökologische Bank spekuliert mit Ihrem Geld nicht an den internationalen Finanzmärkten, sondern gibt Kredite an nachhaltige Unternehmerinnen und Unternehmer in Deutschland – damit diese sozial, ökologisch und ökonomisch sinnvolle Dinge schaffen können. 
GLS Bank – Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken."
triodos Bank
"Seit 1980 folgen wir einer klaren Mission: Geld ganz bewusst einzusetzen, um Gutes in der Welt zu bewirken. Inzwischen ist unsere Nachhaltigkeitsbank eine europaweite Gemeinschaft von mehr als 715.000 Menschen. All diese Menschen wissen, dass Geld die Welt dreht. In welche Richtung, das wollen sie selbst bestimmen."

Armut bekämpfen

  • Achte bei der Wahl von Parteien darauf, wie sie zur Bekämpfung von Armut in der Gesellschaft stehen.
  • Suche eine Organisation zur Unterstützung Bedürftiger, die Du mit den Beiträgen unterstützt, die Du Dir leisten kannst.
  • Spende Dinge, die Du nicht mehr brauchst.
  • Kaufe Fairtrade-Produkte und zahle faire Preise für Dienstleistungen, z.B. beim Friseur etc.

Hier ist noch Platz für ganz viele Ideen. Gerne veröffentlichen wir Erfahrungen mit wirksamen Projekten.
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Migranten unterstützen - das kannst Du tun

  • Suche Kontakt zu Migranten und schließe - wenn möglich - Freundschaften mit ihnen. Nähe und Kontakt fördert Sympathie.
  • Gib keine Zustimmung bei Diskussionen, in denen Migranten zu Sündenböcken gemacht werden.
  • Achte bei der Wahl von Parteien darauf, ob sie die Würde und die Rechte von Menschen, die nicht in Deutschland geboren sind, genauso achten, wie die Würde und Rechte der eigenen Landsleute. Diese Haltung sollte sich darin zeigen, dass die Partei für eine Politik eintritt, die das Leben von Menschen in armen Ländern verbessert.
  • Setze Dich (zumindest durch die Wahl entsprechender Parteien) dafür ein, dass das Recht auf Asyl für Kriegsflüchtlinge und verfolgte Menschen erhalten bleibt.
Hier ist noch Platz für ganz viele Ideen. Gerne veröffentlichen wir Erfahrungen mit wirksamen Projekten.
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In den Dialog mit Andersdenkenden gehen - das kannst Du tun

  • Du kannst Menschen zuhören, auch denen, die Deinen Werten und Überzeugungen nicht zustimmen. Du kannst andere Positionen verstehen - und das auch zeigen - ohne dass dies gleichzeitig eine Zustimmung bedeutet.
  • Du kannst fragen, um tiefer zu verstehen, was den anderen zu seiner Haltung bringt. Je näher Du dabei den Bedürfnissen des anderen kommst, desto leichter wird es auch, Empathie für den anderen auszudrücken.
  • Stimme aber niemals Äußerungen zu, die andere Gruppen abwerten, die Grundrechte von anderen negieren, oder eine Missachtung des Lebens in seinen vielfältigen Formen darstellen.
  • Aus dieser Haltung heraus kannst Du Deine Werte und Überzeugungen in ruhiger Weise vertreten und begründen.
  • Sag dabei auch, was Dein innerer Grund, Deine Motivation für Deine Haltung ist. Die Praxis der Gewaltfreien Kommunikation kann Dir helfen, den Dialog zu vertiefen. (hier eine Info von Reset.org über gewaltfreie Kommunikation)
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Politik beeinflussen - das kannst Du tun

Wählen

  • Wähle nur solche Parteien, die engagiert und nachhaltig für die Themen eintreten, die für eine würdige und lebenswerte Zukunft der Menschheit und den Erhalt des ökologischen Gleichgewichts auf der Erde von größter Bedeutung sind.
  • Wähle keine Partei, die die großen Zukunftsthemen zwar im Programm stehen hat, diese aber in der politischen Realität nicht priorisiert. Es geht nicht nur um die Zukunft des Euro und den Erhalt jedes Arbeitsplatzes, es geht um mehr: Es geht um die Zukunft unserer Kinder.
  • Beteilige Dich an Petitionen und Volksabstimmungen, die auf nachhaltige Weise für soziale Gerechtigkeit und den Erhalt des ökologischen Gleichgewichts eintreten. Einige Beispiele: "Klimaschutz in die Verfassung" oder "Radentscheid München"

Avaaz

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Avaaz ist ein Kampagnen-Netzwerk, das mit Bürgerstimmen politische Entscheidungen weltweit beeinflusst. Du kannst Dich über die Internet-Kampagnen von Avaaz zu aktuellen drängenden Themen informieren und mitmachen, wenn Du ein Anliegen unterstützen möchtest. Das Auftreten wirkt etwas dramatisch und plakativ, aber viele Aktionen erscheinen uns notwendig und sinnvoll. Auch wenn Du nicht jede Avaaz-Aktion gut findest und mitmachst - es gibt immer wieder wichtige Anlässe, für die es sich lohnt, seine Stimme zu geben.

Campact

Campact

Campact ist eine Bürgerbewegung, mit der über 2 Millionen Menschen für progressive Politik streiten:
"Wenn wichtige Entscheidungen anstehen, wenden wir uns mit Online-Appellen direkt an die Verantwortlichen in Parlamenten, Regierungen und Konzernen.
Wir schmieden Bündnisse, debattieren mit Politiker*innen und tragen unseren Protest auf die Straße: mit großen Demonstrationen und lokalen Aktionen.
So treiben unsere Kampagnen sozialen, ökologischen und demokratischen Fortschritt voran - für eine Welt, in der alle Menschen in Frieden leben und ihre Freiheit verwirklichen können."


Attac

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Attac stellt sich selbst so vor:
"Globalisierung geht ganz anders – Mensch und Natur vor Profit!" 

"Immer mehr Menschen nehmen wahr, dass die Veränderungen und Probleme in unserer zusammenwachsenden Welt zunehmen:

  • die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auf, hierzulande, innerhalb Europas und weltweit
  • Millionen Menschen leiden Hunger, viele arbeiten unter menschenunwürdigen Bedingungen, Kinder wachsen in Armut auf
  • Unternehmen und Konzerne schreiben Rekordgewinne und entlassen dennoch tausende Mitarbeiterinnen, Politiker und Gewerkschaften scheinen dagegen machtlos zu sein
  • Bildung, Wissen, Gesundheit, Altersvorsorge werden privatisiert und damit vom Allgemeingut zum Luxusobjekt
  • das Klima verändert sich in rasendem Tempo, aber gegen den Ausstoß von Treibhausgasen scheint es kein Mittel zu geben
  • um gefragte Rohstoffe werden Kriege geführt
"Diese Entwicklungen sind kein Naturgesetz, sondern die Folge politischer Entscheidungen: Entscheidungen, die wir nicht tatenlos hinnehmen; Politik, die auch ganz anders aussehen kann. Eine andere Welt ist möglich!
Dem Attac-Netzwerk haben sich bereits 90.000 Mitglieder in 50 Ländern angeschlossen. Wir verstehen uns als Teil einer globalen Bewegung. Auch in Deutschland bildet Attac ein breites gesellschaftliches Bündnis, das von den Gewerkschaften Verdi und GEW über den Umweltverband BUND oder die katholische Friedensorganisation Pax Christi bis hin zu kapitalismuskritischen Gruppen reicht.
Mitglieder und Aktive von Attac setzen sich ein für ihre Überzeugung, dass die Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen, die Förderung von Selbstbestimmung und Demokratie und der Schutz der Umwelt die vorrangigen Ziele von Politik und Wirtschaft sein sollten.
Wir setzen uns ein für eine ökologische, solidarische und friedliche Weltwirtschaftsordnung. Der gigantische Reichtum dieser Welt muss gerecht verteilt werden.
Woher kommt der Name A-t-t-a-c? Attac ist die Abkürzung für den französischen Ausdruck "Vereinigung zur Besteuerung von Finanztransaktionen im Interesse der BürgerInnen" (association pour une taxation des transactions financières pour l'aide aux citoyens)."
Reset.org: Bürger, erhebt eure Stimme – 6 Tipps für eine erfolgreiche Online-Petition. "Petitionen können ein sinnvolles Instrument sein, um einem politischen Anliegen Gehör zu verschaffen. Doch um viele Menschen zum Mitmachen zu animieren und mit der Petition auch die Verantwortlichen zu erreichen, gibt es ein paar Dinge zu beachten."

Reset.org: 10 tactics for turning information into action: Info-Activism - die "10 Tactics des Technical Technology Collective zeigen, wie Aktivisten und NGOs aus insgesamt 24 Ländern Informationen und Digitale Medien nutzen, um positive Veränderungen zu bewirken."

Achtsamkeit üben

  • Du kannst Achtsamkeit üben, indem Du in Deinem Alltag eine ablenkungsfreie Zeit zulässt. Du kannst Dich ganz in das Spüren und Lauschen fallen lassen. Das Denken darf bei dieser Übung in den Hintergrund treten oder sogar ganz aufhören.
  • Wenn Dich diese Praxis anspricht, kannst Du Dir eine*n Lehrer*in suchen, die Erfahrung in einem der großen spirituellen Wege (Yoga, Zen, Kontemplation, Sufismus und andere) hat, um mit dieser Begleitung noch tiefer zu gehen.
  • Du kannst die Praxis der 5 Achtsamkeitsübungen aus der Gemeinschaft von Thich Nhat Hanh als Orientierung für Dein Leben anwenden.
  • Die großen spirituellen Wege sind transkonfessionell. Weder muss man einer Religion angehören, noch seine Religion verlassen, um einen solchen Weg zu gehen. 
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Dich weiter informieren - das kannst Du tun

Hier findest Du noch weitere Ideen, was DU tun kannst:
https://feel4nature.com/umweltschutz-im-alltag-22-einfache-tipps-fuer-jedermann/2016
https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag

Sehr gute Übersichts-Portale sind:
www.reset.org
http://www.sonnenseite.com/de/ von Franz Alt

BNE - Lernen für eine bessere Zukunft. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist kein Schulfach – sondern ein Konzept. Nachhaltiges Denken und Handeln können schon Kinder lernen. Die Möglichkeiten sind vielfältig: Experimente, Wanderungen oder Schulprojekte – RESET hat Tipps für Erzieher und Lehrer zusammengestellt.
Schau Dir auch das von Hans-Peter Dürr initiierte Global Challenges Network an. Damit verbunden ist das WorkNet:Future (WN:f):

"WorkNet:future (WN:f) stellt Menschen und deren Initiativen und Projekte vor. Es präsentiert couragierte Menschen und Gruppierungen, die sich, oft schon seit sehr langer Zeit, kreativ, verantwortlich und erfolgreich den globalen Herausforderungen stellen. Ihnen allen gemeinsam ist, dass sie sich für ein Umdenken und Umsteuern in wichtigen gesellschaftlichen Bereichen engagieren – immer unter dem Aspekt von globaler Zukunftsfähigkeit und Gerechtigkeit.
WN:f zeigt, dass es immer mehr Menschen überall auf der Welt gibt, die ALTERNATIVEN auf den Weg gebracht haben.
Die Kurzpräsentationen auf dieser Plattform sind von den Initiativen selbst erstellt worden. Die Texte erzählen von der jeweiligen Grundidee und stellen beispielhaft einige der eigenen Projekte vor.
WN:f  ist somit ein „Inhaltsverzeichnis“ für zivilgesellschaftliches Engagement in aller Welt. Weiterführende Informationen sind auf den mit WN:f verlinkten Webseiten der Initiativen zu finden."

Noch viel mehr Möglichkeiten

www.myclimate.orgWas sind sinnvolle Massnahmen und Lösungen gegen den Klimawandel?
"Jeder kann zum Klimaschutz beitragen! Getreu dem Motto «Vermeiden, reduzieren und kompensieren» können wir Verantwortung für unseren eigenen ökologischen Fussabdruck, d.h. auch für unsere CO2-​Emissionen übernehmen. Zu den wichtigsten alltäglichen Ursachen schädlicher Emissionen gehören Reisen mit dem Auto oder Flugzeug, aber auch Heizung und Strombedarf sowie das eigene Konsumverhalten."

www.nabu.deKlimaschutz beginnt im Haushalt: Die 77 besten Klimaschutz-Tipps. 
"Wer etwas zum Klimaschutz beitragen möchte, muss darauf achten, Energie einzusparen. Aber auch an anderen Stellen ist Handeln gefragt. Wussten Sie, dass zu hoher Fleischkonsum das Klima negativ beeinträchtigt"

Sogar der Bayerische Rundfunk macht mit: Was Sie für das Klima tun können - jeden Tag
"Weniger Auto fahren, seltener Fleisch essen, Strom sparen, bewusster einkaufen, Müll vermeiden: Klimaschutz fängt im Kleinen an, und jeder kann im Alltag seinen Beitrag leisten, Tag für Tag. Und dabei sparen Sie auch noch Geld!"

Filme über Klimawandel, Umweltprobleme und soziale Veränderungen findest Du hier.

Tu das, was DIR MÖGLICH ist (und vermeide die Denkfalle der Konsequenz)

Unsere Übersichten zum "SELBER TUN" erheben weder Anspruch auf Vollständigkeit noch auf Objektivität - sie sind eine subjektive Zusammenstellung konkreter Handlungsmöglichkeiten. Du wirst vielleicht nicht mit allem einverstanden sein. Mache Dir am Besten Deine eigene Liste Deiner persönlichen Handlungsmöglichkeiten. Überlege dabei: Was ist wirksam, was ist mir möglich und was will ich wirklich machen?

Grundsätzlich vertragen es wir Menschen ganz schlecht, wenn wir das Gefühl haben, gegen unsere Überzeugungen zu handeln. Das tun wir aber oft, weil wir gleichzeitig unsere Bedürfnisse auf dem einfachsten Weg befriedigen wollen. Da wir aber in Einklang mit unseren Überzeugungen handeln wollen, passiert es ganz schnell, dass wir die Überzeugungen unserem Handeln anpassen. So vermeiden wir "kognitive Dissonanz". Wenn wir nun z.B. WENIGER Fleisch essen, WEIL wir wirklich begriffen haben, dass das mit dem Fleischkonsum nicht mehr geht, kommt diese Überzeugung immer wieder ins Bewusstsein - auch wenn wir Fleisch essen, weil grad die lustige Grillparty ist. Dann ärgert uns diese kognitive Dissonanz. Das hat zur Folge, dass es viele vermeiden, irgendetwas WENIGER zu tun und stattdessen das Wissen lieber in den hintersten Winkel des Vorbewussten verbannen. Das ist aber ein großes Problem für den ökologischen Wandel. Denn es geht ja nicht darum, dass wir alle Heilige werden, sondern darum, dass wir so wenig Schaden anrichten wie möglich. Mehr zum Thema Psychologie und Ethik findest Du hier.
Du tust als das Richtige, wenn Du die Denkfalle der Konsequenz vermeidest: "Ich kann nicht alles machen, was richtig wäre, also hat es ja eh keinen Zweck". Das stimmt zum Glück nicht. Du musst eben nicht gleich Veganer werden, um etwas gegen das Massentierleiden zu tun. Wie gesagt: JEDES Schnitzel weniger ist ein Gewinn. Du kannst also einfach achtsamer werden und schauen, wo Du immer wieder (vielleicht auch immer öfter) Fleisch durch eine vegane Mahlzeit ersetzen kannst, die Dir gut schmeckt. Wenn alle das tun, werden die Hersteller merken, dass sie leidbehaftetes Fleisch immer schlechter verkaufen können. Es geht nicht darum, dass wir einen Heiligenschein bekommen, sondern dass das Wohl der Tiere verbessert wird.

Das gleiche gilt für das Vermeiden von Flugreisen, weniger Auto fahren usw.

Denk daran: Es geht nicht darum, dass Du Dich schuldig fühlst, weil Du etwas nicht schaffst, sondern darum, dass Du Dich jedes mal freust, wenn es Dir gelingt, in Einklang mit der Natur und Deinen Mitmenschen zu kommen :-) Jeder kleine Schritt ist ein Erfolg!

Projekte finanziell unterstütznen

Spenden - aber richtig! Spenden – eine feine Sache, wenn Menschen mit unserem Geld nachhaltig geholfen und unsere Umwelt bewahrt wird. Aber bei Tausenden von Hilfsorganisationen – von der Graswurzel-Initiative bis zur großen Organisation mit Renommee und Siegel – stellt sich die Frage: Wie soll man sich im Spendendschungel orientieren? Tipps von Reset.org.
RESET empfiehlt: 10 handverlesene Spendenprojekte mit großer Wirkung 2018
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Woran kann ich mich denn dann noch freuen?

Was macht das Leben dann eigentlich noch lebenswert, wenn ich - statt verschwenderisch - nur noch nachhaltig konsumiere, Flugreisen auf das Notwendigste beschränken und Energie einspare, wo es möglich ist? Wenn ich mir genau überlege, ob und was ich kaufe? Wenn ich auf die wundersame Vermehrung von Geldanlagen verzichte? Wenn ich auf Bequemlichkeit verzichte und im Winter keine Erdbeeren mehr kaufe?

Yoga, Zen, Mediation

Gemeinsame künstlerische Aktivitäten

Singen, Tanzen, Spielen

Zusammensein mit Kindern

Die Natur wieder in unseren Lebensraum zurückholen

Zusammensein mit alten Menschen - gegen die Einsamkeit

Öko-cool

Nein, man muss nicht von 100m Entfernung sehen, dass Du voll ökologisch drauf bist. Nix gegen Birkenstock und selbstgestrickte Wollpullover (alles prima), aber Öko ist auch bunt - und High-tech verträglich. Du kannst coole Klamotten haben und stylisch drauf sein, ohne dabei einen ökologischen Fußabdruck wie ein Elefant zu hinterlassen. Und High-tech steckt auch in den Sensoren meines E-Bike-Motors, in meiner Photovoltaik-Anlage usw.
Bitte erzähl uns, was das Leben für dich lebenswert macht, ohne dass du dafür viel konsumieren musst wir veröffentlichen deine Ideen und Erfahrungen gerne.

Politisches Handel jetzt

Die gegenwärtige Energiepolitik dient den Stromkonzernen, schadet der Energiewende und verteuert Energie für die Verbraucher

Vermutlich glaubst auch Du, dass die politischen Vorgaben, trotz aller Kritik an einer zu langsamen Energiewende, grundsätzlich geeignet sind, den Ausbau erneuerbarer Energien zu fördern – oder? Das Fraunhofer-Institut hat im Mai 2019 eine Studie veröffentlicht, die zeigt: genau das Gegenteil ist der Fall. Die politischen Vorgaben führen in keinster Weise dazu, dass der Ausbau erneuerbarer Energien vorangetrieben wird. Vielmehr dienen die derzeitigen Regelungen praktisch ausschließlich dazu, den konventionellen Energieerzeugern Einnahmen zu sichern und stromintensive Industrie vor höheren Energiekosten zu schützen.
Hier findest Du ausführliche Informationen dazu und hier geht es zur Fraunhofer-Studie im Original.

Positionen der Parteien zur Europawahl 2019

Positionen der Parteien zur Europawahl 2019 (aus dem Wahl-o-mat) - mehr lesen (klick)...

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Geniale Initiativen

Ja, ja, die Weltrettung - da malt sich ein Lächeln auf das Gesicht, sowas naives. Aber es gibt doch ziemlich geniale Initiativen, die genau das versuchen: einen wirksamen Beitrag zu leisten, um diese Welt vor noch mehr Ausbeutung zu schützen.

Scientists for Future

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Scientists for Future
Flyer von S4F mit den warming stripes.
"Das Team: Die Initiative besteht aus einem engeren Kreis von ca. 20 und einem weiteren Kreis von ca. 60 Menschen. Darunter sind erfahrene Wissenschaftler*innen der Klimaforschung, Nachhaltigkeitsforschung, Biodiversitäts- und Transformationsforschung, einschließlich IPCC und IPBES Autor*innen. Ab Mitte Februar wurde eine Stellungnahme ausgearbeitet und um Erstunterzeichnungen geworben. Das Ergebnis ist ein Gemeinschaftswerk, ... mit über 26.800 Unterzeichnungen."
"Für einige Aufgaben haben wir Arbeitsgruppen gebildet. Derzeit sind dies:
  • Eine Gruppe, die Vorträge (ppt) erarbeitet, die den Stand der Wissenschaft zu Klima- und Energiethemen für verschiedene Zielgruppen darstellen. Um an dieser Gruppe teilzunehmen, bitte eine mail an xxs4f-talks-subscribe@lists.fu-berlin.dexx schicken (ohne die xx).
  • Eine Gruppe, die Grafiken und andere Mittel der visuellen Kommunikation erstellt. Um an dieser Gruppe Teilzunehmen, bitte eine mail an xxS4F-Kreativ-SUBSCRIBE@lists.fu-berlin.dexx schicken (ohne die xx an Anfang und Ende).
  • Eine Gruppe, die bei Bedarf Fakten, Behauptungen oder Annahmen überprüft, bei Unklarheiten auf die Notwendigkeit des Belegs durch wissenschaftliche Arbeiten hinweist (fact checking). Um an dieser Gruppe Teilzunehmen, bitte eine mail an xxS4F-Fact-Checking-SUBSCRIBE@lists.fu-berlin.dexx schicken (ohne die xx an Anfang und Ende).
  • Auf www.ring-a-scientist.org können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kontaktiert werden, die für Webvideokonferenzen innerhalb und außerhalb des Unterrichts zur Verfügung stehen. Man muss dafür nicht persönlich erscheinen, sondern kann sich einfach per Videokonferenz zuschalten lassen. Damit lassen sich Schulen in ganz Deutschland erreichen. Alle, die Interesse daran haben, sich hierüber weiter einzusetzen schreiben eine leere Mail an: xxs4f-ringascientist-subscribe@lists.riseup.netxx (ohne die xx an Anfang und Ende)."
Es gibt auch Regionalgruppen, die über eine E-Mail-Liste zugänglich sind.

Client Earth

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Client Earth ist eine Initative von Anwälten, die mit juristischen Mitteln gezielt gegen Umweltzerstörung vorgehen. "Die Zeit" gibt in "Akte Weltrettung" einen Überblick über die Aktivitäten von Client Earth:
  • Verhinderung des Baus neuer Kohlekraftwerke
  • Durchsetzung von Schadstoffgrenzwerten (da dieselt es...)
  • Verhinderung der Verwässerung von Gesetzesvorhaben (Einwegplastik)

Übrigens: In Deutschland gibt es das Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz, das Umweltverbänden ermöglicht, bei Verstößen zu klagen (Erläuterungen dazu in Wikipedia).

Earthlink e.V.

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"Zweck des Vereins ist es, zur ökologisch, sozial und ökonomisch nachhaltigen Entwicklung und zum Umwelt- und Naturschutz beizutragen, wobei er in allen Ländern und Regionen der Erde tätig werden kann. In der durchzuführenden Entwicklungszusammenarbeit (EZ) ist Umwelt- und Naturschutz dabei ein integrativer Bestandteil." ...
"Informationsarbeit hier in Deutschland zeigt unsere Verantwortung für eine „gerechtere Welt“ auf.
earthlink führt nicht nur eigene Projekte und Kampagnen durch, sondern bietet die Erfahrung, das Fachwissen und das Engagement des ganzen Earthlink-Teamsauch für die Mitarbeit in Projekten anderer Organisationen und Institutionen der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit an.
Netzwerkarbeit verknüpft Ideen und Erfahrungen vieler Akteure, die für eine nachhaltige Entwicklung eintreten.
earthlink arbeitet zusammen mit zahlreichen Partnern und befreundeten Organisationen um entwicklungspolitische Bildungsarbeit leisten und Projekte der Entwicklungszusammenarbeit durchführen zu können."


Aktuelle Aktionen - Mach mit!

Radentscheid München

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Der Radentscheid ist ein Bürgerbegehren und fordert:
  • Sichere, breite und komfortable Radverkehrsanlagen,
  • Durchgängiges und leistungsfähiges Rad-Vorrangnetz,
  • Sichere, komfortable und stressfreie Kreuzungen und Einmündungen,
  • Bedarfsgerechte, flächendeckende und sichere Fahrradabstellmöglichkeiten,
  • Eine flächeneffiziente und sozial gerechte Aufteilung des öffentlichen Raums,
weil:
  • dadurch mehr Sicherheit für Radfahrende entsteht ..
  • das Fahrrad ein flächeneffizientes Verkehrsmittel ist ...
  • München lebenswerter wird
  • dadurch mehr Menschen ermöglicht wird Fahrrad zu fahren und dies dazu beiträgt, Luftverschmutzung, Lärm und Klimawandel zu reduzieren und die Gesundheit aller zu erhöhen

Campact

Tatort Klimazerstörung

"Bisher hat die Union alle Vorschläge für starken Klimaschutz zerredet, verzögert und blockiert – von der Energiewende bis zum Tempolimit, vom Klimaschutzgesetz bis zum CO2-Preis. Doch die Stimmung kippt. Das ist der Moment, in dem wir die Union zum Umdenken bringen können. Eine Chance, die wir nutzen: Wir treiben die CDU/CSU vor der Sommerpause mit Dutzenden koordinierten Protestaktionen an. Das hat schon einmal funktioniert. Nach der Katastrophe von Fukushima und vielen Protesten musste die Union einlenken und mit dem Atomausstieg beginnen. 

Damit das wieder gelingt, tragen wir unseren Protest jetzt direkt zur Union – in die Parteibüros der CDU und CSU. Von Flensburg bis Freiburg haben Campact-Unterstützer*innen Aktionen organisiert. Vom 10. bis 30. Juni machen sie mit Absperrband, Schildern und dem Umriss einer riesigen Erde auf dem Pflaster Unionsbüros zum „Tatort Klimazerstörung“ – und zeigen, dass CDU und CSU unsere Zukunft zerstören."
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Mit Klick auf das Bild gelangst Du zur Campact-Aktion.
Du kannst Dich über die Internet-Kampagnen von Avaaz zu aktuellen drängenden Themen informieren und mitmachen, wenn Du ein Anliegen unterstützen möchtest.
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Schon vorbei... und immer noch aktuell!

Der Aufstand der YouTuber - Rezo´s Video und die Reaktionen

Unsere Art, die Dinge darzustellen, mag an der einen oder anderen Stelle nicht besonders cool klingen. Wenn Du einige der Themen, um die es hier geht, mal in einer coolen, manchmal vereinfachenden und z.T. ziemlich krassen Version hören möchtest, schau Dir doch das Rezo´s Video "Die Zerstörung der CDU". Vermutlich hast Du das ohnehin schon getan - immerhin hat das Video Stand 24.5.19 schon 7,5 Mio Klicks.

Hier erfährtst Du mehr zu den Reaktionen auf Rezo´s Video. Mehr lesen...

Demo gegen Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit - für ein Europa des Miteinanders

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Projekt-Blog

Hier unser Projektplan:
  • Suchen und integrieren erster Inhalte bis Ende Mai
    • Headline-Bilder mit Thema
    • bpb-links integrieren
    • ted-links integrieren
    • Zusammenfassung von Inhalten aus Videos, Dokumenten etc. zur schnellen und einfachen Lesbarkeit - ongoing
    • Brief an die Unentschlossenen (Perls top-underdog)
    • n-tv-news integrieren; bei Quellen Hinweis auf n-tv-bertelsmann
    • Social Media connection: "Teilen" per Email etc., facebook, linkedIn, instagramm
  • Einladung zur Teilnahme am vorläufigen Redaktionsrat ("family and friends")

Design und Navigation

  • Migration des gesamten Projekts auf Wordpress mit responsive Design asap
  • Bis dahin - mobile Verfügbarkeit: Version der Webseite mit adaptivem Design. Container 1-spaltig formatieren, dann müsste es gehen.
  • Fakten, Ziele, Lösungen, Block und Handlungsoptionen als Unterseiten anlegen
  • Alle Absätze zweispaltig
  • Bei langen Abschnitten drei Links: zurück zum Kapitel Anfang zurück zum Seitenanfang zurück zu Home
  • Zwischen Navigation in Schnellstarterliste. Diese Liste kann umfangreich werden, da sie alle wesentlichen Handlungsoptionen zusammenfassend enthalten sollte. Die Begründungen finden sich dann in den jeweiligen Einzelkapiteln
  • Vor auf klappbaren absetzen einen Text mit Absatzbild einfügen
  • Sämtliche Bilder benennen
  • Aufmacher einfügen
  • Schlagwortverzeichnis und Zuordnung von Schlagwörtern je Unterseite
  • Einbindung der Funktion „Seite teilen“
  • Überlege: wollen wir Facebook nutzen, oder nicht. Facebook hat etwas karzinomartiges, was Meinung Blasen und das abgreifen von Daten angeht und sollte eigentlich nicht unterstützt werden. Andererseits ist es für die Verbreitung von Inhalten derzeit einer der wirksamsten Wege.
  • Gesamte Webseite als PDF verfügbar machen
  • Möglichkeit zum Teilen der Webseite schaffen - allgemein "link teilen"! facebook?
  • Checkliste "Handeln" als pdf zum Download hinterlegen
  • Je Hauptthema einen zusammenfassenden Absatz voranstellen, in dem das wichtigste in Kürze ausgesagt wird

To Do Liste


  • Geschlechtergerechte Sprache
  • Forschung zur Rückführung von Klimaereignissen auf CO2 recherchieren
  • Snippets durch Kurzzusammenfassungen ersetzen
  • Zu jeder medienreferenzgenaue Quellenangabe (zum Beispiel: Süddeutsche vom 5.5.2019, H. Prantl)
  • Tipp zum Thema Migration: offene kulturelle Veranstaltungen der Muslime und anderer Kulturen besuchen
  • Zugang zu den Grundlagen Themen in der Hauptnavigation besser gestalten
  • Artikel aus Reset verlinken
  • Artikel aus Sonnenseite verlinken
  • Artikel aus der HP Dürr Seite verlinken. Organisationen und Gruppen, bei denen man sich engagieren kann aufhören und in die Liste der Handlungsoptionen mit aufnehmen
  • check: ist die Maßnahme oder Verhaltens Alternative insgesamt vernünftig? Hat sie negative Auswirkungen im Hinblick auf andere ökosoziale Ziele?
  • Einführung von Evidenzkennzeichnungen in eigenen Zusammenfassungen der Faktenlage
  • Abschnitte mit Linienbildern absetzen
  • Amnesty im Kapitel nicht legitimierte Macht mit Infos und Links einbinden
  • Übersicht zur CO2 Entstehung bei der Produktion verschiedener Produkte. Bezugnehmend auf das Gesamtbudget von 2-2,3 t CO2 pro Person und Jahr (bezogen auf ein Klimaziel von 1,5°)
  • Achtsam verantwortlich einkaufen = mindful responsible consumation.
  • Recherchiere englischsprachige Seiten mit ähnlicher Zielsetzung - dann entsprechende Links integrieren und einen englischen Einführung Absatz machen für die Nutzer*innen, die sich mit dem deutschen schwerer tun als mit dem englischen
  • Vor der nächsten Bundestagswahl: Positionen der Parteien zu Migration und Klimawandel aus den Parteiprogrammen differenziert herausarbeiten und die üblichen Irreführungen und verdeckte Botschaften aufzeigen (vergleiche „Klimakonzept“ der FDP zur Europawahl). Das nächste Mal auch die ÖDP berücksichtigen
  • Grafische Darstellung der Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Hauptthemen.
  • Querbezüge zwischen dem Thema Ungleichheit und Wirtschaftssystem herstellen - auch durch Verlinkung innerhalb der Seite
  • Bei Ethik: Metta-Sutta aufnehmen, ggf. auch „so wie ich“-Übung
  • Beispiel für Kompensation wir atmosfair einbinden (Screenshot Quittung)
  • Recherchiere Thema ökologische Ethik
  • Open Source Grafiken zum Klimawandel recherchieren, gegebenenfalls bei Klimafakten.de
  • Kapitel Fakten umbenennen in Fakten und Analysen, da zum Beispiel bpb Artikel und Medienberichte immer eine Mischung sind
  • In den Faktenkapiteln Ü3 – Medienberichte zum Thema
  • Lebensfelder Rose als check Instrument für nachhaltiges Verhalten umbauen und verwendbar machen
  • in Ethik: die Kunst des Lebens (Fromm)
  • blog bei Ethik anlegen. Abschnitt zu Lewandowski integrieren.

Verbreitung und Vernetzung

  • Bekanntmachung der Seite: 10.000 Visitenkarten mit WWW.WAS-SOLLEN-WIR-TUN.COM (Rückseite: Kurzinfo) werden in München verteilt
  • ... schauen, was passiert und Einstieg in den Prozess der kontinuierlichen Weiterentwicklung
  • SEO - Search Engine Optimization - ongoing

Klimawandel

Unbearbeitete Links und Ideen
https://www.2030-watch.de/
 

Ressourcen der Erde - allgemein

Unbearbeitete Links und Ideen

Artensterben - Biodiversität

Landwirtschaft, Ernährung

Unbearbeitete Links und Ideen

Rohstoffe

Unbearbeitete Links und Ideen

Müll, Wasser- und Luftverschmutzung

Unbearbeitete Links und Ideen zu

Verkehr und Bebauung

Unbearbeitete Links und Ideen

Tierleid

Unbearbeitete Links und Ideen

Ungleichheit

Unbearbeitete Links und Ideen

Illegitime Macht

Unbearbeitete Links und Ideen 

Armut, Verfolgung, Krieg

Unbearbeitete Links und Ideen 

Nachhaltiges und faires Wirtschaftssystem

Unbearbeitete Links und Ideen

Einkaufen, Haushalt

BR "Umweltkommissar": sehr praktisch und in einfacher Sprache, dennoch gut recherchiert:

Akkus (Von: Alexander Dallmus, BR-Radio, Stand: 19.02.2019)
"Für die Herstellung einer Batterie wird etwa 500 Mal so viel Energie aufgewendet, wie sie später wieder zurückgibt. Bei einer langfristigen Nutzung sehr guter NiMH-Akkus können über fünf Jahre mehr als 500 Einweg-Batterien eingespart werden."

Alpenmilch

Altpapier: Was darf rein - was nicht?

Apfelherkunft
"Eine dauerhafte Kühlung von 1 Grad Celsius der deutschen Äpfel und der weitgehende Entzug von Sauerstoff, um den Reifprozess extrem zu verlangsamen, wirken sich ... sehr negativ auf die CO2-Bilanz aus. ... Wenn der Apfel „lange in einem Kühlhaus lag und da feucht besprüht worden ist, damit der auch im April noch so knackig ist, wie unmittelbar nach der Ernte, (dann ist) möglicherweise die Ökobilanz vom chilenischen Apfel, der frisch geerntet und nur ein bisschen Schiff gefahren ist, möglicherweise besser, als die des deutschen Apfels."
"Der CO2-Ausstoß für ein Kilogramm Bio-Äpfel aus Argentinien (die mit dem Schiff transportiert werden, liegt) bei etwa 163 Gramm." 1 Kilometer Fahrt mit dem SUV erzeugt einen CO2-Ausstoß in etwa der gleichen Höhe."
Obst, das mit dem Flugzeug transportiert wird, hat eine extrem schlechte Klimabilanz. Leider ist der Transportweg nicht erkennbar (da fehlt mal eine Vorschrift...) Wirklich wirksam ist also vor allem: regional UND saisonal einkaufen, am Besten mit dem Fahrrad.

Automatik oder Schaltgetriebe?

Baumwolle vs. Kunstfaser

Bio-Gurken in Plastikfolie

Butterbrotpapier oder Box

Buch vs. E-Book

Bio-Christbäume

Raumdüfte

E-Auto

Erdkabel für Strom

Fisch: Wildfang oder Zucht?

Ein- oder Mehrwegflaschen?

Ökobilanz von Fleisch

Fracking

Funktioniert CO2-Kompensation?

Gartenmöbel

Geschirrspülen

Eco-Programme im Geschirrspüler

Energiesparlampe vs. LED

Grillkohle

Händetrocknen

Heizlüfter

Bio-Honig

Outdook-Kleidung imprägnieren

Joghurtbecher

Filterkaffee oder Kapsel-Kaffee?

Kaffee to go-Becher

Kartoffelpüree

Ökologisch einwandfreie Kerzen?

Das richtige Klopapier

Kühlschrank-Temperatur

Künstliches Fleisch

Lampen mit festverbauten LEDs

Mehrweg oder PET

Medikamente in den Müll

Schädliches Mikroplastik

Mikrowellen

Mülltrennen

Obsoleszens

Ökobanken

Ökostrom

Online-Shopping

Palmöl

Plastiktüten

Parabene in Kosmetik

Pellets

Photovoltaik

Rauchen - Zusatzstoffe in Zigaretten

Recyclingspapier

Plastik-, Papier- oder Keramikbecher

Plastik- oder Papiertüte

Rosen aus Ostafrika

Schokolade

Sommerzeit

Staubsauger mit weniger Leistung

Streichholz oder Feuerzeug?

Tattoo-Farben

Waschmaschine

Biowaschmittel

Wasserverbrauch

Wasserkocher vs. Herdplatte

Virtueller Wasserverbrauch

LED-Weihnachtsbeleuchtung

Wildfleisch

Stoff- oder Einwegwindeln

Vegane Produkte

Verkehrsmittel

Vögel füttern im Winter

Volksbegehren Artenvielfalt

Pestizide in Zimmerpflanzen
the-earth is-our home



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